Wirtschaftsethik und Energieökonomie

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Wissenslücken und Lügen: Wer wenig weiss, muss viel glauben.

Nicht jede Person mit Immatrikulatiosnhintergrund ist zu wissenschaftlichem Denken und Handeln (!) befähigt: Man muss nämlich nicht nur zwischen den einzelnen Wissensgebieten, sondern auch zwischen Lehre und Forschung unterscheiden:
Textbasierte (= deskriptive) geistige Tätigkeiten beschreiben und vermitteln lediglich Sachverhalte oder Lehrmeinungen (=Dogmen) und sind keine Wissenschaften im engeren Sinne. Hierzu zählen neben der Ethik und Philosophie auch die Theo-"logie", die Astro-"logie" und die Klimato-"logie". Solche "Wissenschaftler" denken eben "logisch" wie die Juristen: Juristerei ist aber bekanntlich keine Wissenschaft, sondern die Irrlehre von der Schwarmintelligenz. Aristoteles soll einmal gesagt haben: "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht". Bei geltungsbedürftigen Professoren dieser Fakultäten wird die venia legendi allzu oft zur venia lügendi, sie und ihre Gläubigen verunglimpfen aber Andersdenkende als "Kilimaleugner".
Echte Wissenschaften hingegen denken analytisch und forschen nach Zusammenhängen und Ursachen und entdecken dabei schlussendlich auch Gesetzmässigkeiten (nicht nur Meinungen) oder widerlegen sie und können dies im Idealfall auch im Doppel-Blindversuch nachweisen. Unter echten Wissenschaftern herrscht nämlich ein Fehlerkultur, welche Aristoteles und seine Schüler noch nicht kannten.
Trotzdem ist aber der Klimaschwindel keineswegs ein "historisch einmaliger Wissenschaftsskandal":
Christliche Religionswissenschaftler (Theologen) behaupten bekanntlich immer noch, Jesus sei der Sohn Gottes. Hätte es aber schon vor zweitausend Jahren einen Gentest gegeben, so wäre uns sogar das Christentum erspart geblieben!


Nicht jede Person mit Immatrikulatiosnhintergrund ist zu wissenschaftlichem Denken und Handeln (!) befähigt: Man muss nämlich nicht nur zwischen den einzelnen Wissensgebieten, sondern auch zwischen Lehre und Forschung unterscheiden: Textbasierte (= deskriptive) geistige Tätigkeiten beschreiben und vermitteln lediglich Sachverhalte oder Lehrmeinungen (=Dogmen) und sind keine Wissenschaften im engeren Sinne. Hierzu zählen neben der Ethik und Philosophie auch die Theo-"logie", die Astro-"logie" und die Klimato-"logie". Solche "Wissenschaftler" denken eben "logisch" wie die Juristen: Juristerei ist aber bekanntlich keine Wissenschaft, sondern die Irrlehre von der Schwarmintelligenz. Aristoteles soll einmal gesagt haben: "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht". Bei geltungsbedürftigen Professoren dieser Fakultäten wird die venia legendi allzu oft zur venia lügendi, sie und ihre Gläubigen verunglimpfen aber Andersdenkende als "Kilimaleugner". Echte Wissenschaften hingegen denken analytisch und forschen nach Zusammenhängen und Ursachen und entdecken dabei schlussendlich auch Gesetzmässigkeiten (nicht nur Meinungen) oder widerlegen sie und können dies im Idealfall auch im Doppel-Blindversuch nachweisen. Unter echten Wissenschaftern herrscht nämlich ein Fehlerkultur, welche Aristoteles und seine Schüler noch nicht kannten. Trotzdem ist aber der Klimaschwindel keineswegs ein "historisch einmaliger Wissenschaftsskandal": Christliche Religionswissenschaftler (Theologen) behaupten bekanntlich immer noch, Jesus sei der Sohn Gottes. Hätte es aber schon vor zweitausend Jahren einen Gentest gegeben, so wäre uns sogar das Christentum erspart geblieben!
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Sa. 16. Feb. 2019

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