Strom aus - Wie sicher sind unsere Netze?

Strom aus - Wie sicher sind unsere Netze?

http://c-c-netzwerk.ch/index.php/home/strom-aus-wie-sicher-sind-unsere-netze-3sat-mediathek

Sendung: Das europäische Verbundnetz bietet die höchste Versorgungsicherheit weltweit. Trotzdem sehen Experten Risiken, die unser Stromnetz an seine Grenzen führen könnten.

Hier geht's zum Dokumentarfilm: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69273

Glyphosate: the European saga goes on
Milchmädchenrechnung aus dem PSI
 
Gäste - Philippe Huber am 10.11.2017
Das ist der (hohe) Preis, damit der CO2-Austoss der Stromerzeugung reduziert werden kann

Die Sendung ist sehr gut und macht auf die riesigen Herausforderungen einer dezentralen und CO2-armen Stromversorgung ohne Kernkraftwerke aufmerksam. Das ist aber eine weltweite Bewegung, die nicht aufzuhalten ist, wenn wir unsere Abhängigkeit von den Kohlenstoffhaltigen Primärenergieträgern in der Stromerzeugung reduzieren wollen.

Die Sendung ist sehr gut und macht auf die riesigen Herausforderungen einer dezentralen und CO2-armen Stromversorgung ohne Kernkraftwerke aufmerksam. Das ist aber eine weltweite Bewegung, die nicht aufzuhalten ist, wenn wir unsere Abhängigkeit von den Kohlenstoffhaltigen Primärenergieträgern in der Stromerzeugung reduzieren wollen.
Markus Saurer am 11.11.2017
... und auf die Kernkraft verzichten wollen.

...müsste bei Herrn Huber noch ergänzt werden.;)

...müsste bei Herrn Huber noch ergänzt werden.;)
Gäste - Werner Plüss am 11.11.2017
Und was haben wir davon, wenn der CO2 - Ausstoss reduziert wird?

Für diffuse Aussagen, eh Klimaastrologie, was in 100 Jahren sein könnte, werden heute Billionen abgezockt, subventioniert, umgelegt; Projekte, Jobs, Pfründlis durch Zwangsbesteuerung finanziert, ohne auch nur experimentell beweisen zu können, was dieser Aufwand nützt.

Mit Verlaub, nicht gerade eine positive 'weltweite Bewegung'. Man täte gut daran, diese Gelder und wissenschaftliche Energien, die da ziemlich spekulativ verblasen werden, zum Beispiel der Forschung und Bekämpfung der, hier und heute, tödlichen Antibiotikaresistenz zuzuführen. Diese wirklich menschheitsbedrohende Gefahr, banale Infektionen heute nicht mehr heilen zu können, regt anscheinend niemand so auf wie 400 ppm lebenswichtiges CO2 zu 'bekämpfen' - dabei stossen wir 40'000 ppm mit jedem tiefen Schnauf aus!

Und wenn schon CO2-loser Strom und keine KKW's: Warum den Karren vor's Ross spannen? Zuerst (subventioniert!) produzieren und dann Kopf kratzen: wie transportieren? Lagern? Verteilen? Irrer geht's wohl kaum, ausser in einer total verkorksten Planwirtschaft.

Für diffuse Aussagen, eh Klimaastrologie, was in 100 Jahren sein könnte, werden heute Billionen abgezockt, subventioniert, umgelegt; Projekte, Jobs, Pfründlis durch Zwangsbesteuerung finanziert, ohne auch nur experimentell beweisen zu können, was dieser Aufwand nützt. Mit Verlaub, nicht gerade eine positive 'weltweite Bewegung'. Man täte gut daran, diese Gelder und wissenschaftliche Energien, die da ziemlich spekulativ verblasen werden, zum Beispiel der Forschung und Bekämpfung der, hier und heute, tödlichen Antibiotikaresistenz zuzuführen. Diese wirklich menschheitsbedrohende Gefahr, banale Infektionen heute nicht mehr heilen zu können, regt anscheinend niemand so auf wie 400 ppm lebenswichtiges CO2 zu 'bekämpfen' - dabei stossen wir 40'000 ppm mit jedem tiefen Schnauf aus! Und wenn schon CO2-loser Strom und keine KKW's: Warum den Karren vor's Ross spannen? Zuerst (subventioniert!) produzieren und dann Kopf kratzen: wie transportieren? Lagern? Verteilen? Irrer geht's wohl kaum, ausser in einer total verkorksten Planwirtschaft.
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Mi. 22. Nov. 2017

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