«Verliert die Schweiz den Anschluss?»

«Verliert die Schweiz den Anschluss?»

Zu Fragen der nationalen Energiezukunft könnten ihre Positionen kaum weiter auseinander liegen: Dem einen erscheint der vom Bund vorgeschlagene Weg viel zu zahm, dem anderen als energiepolitischer Jahrhundertfehler. Die Professoren Anton Gunzinger und Silvio Borner ziehen blank.

Lesen Sie das Interview hier.

Energiezukunft: Wunsch und Wirklichkeit
Jedem Gnoom sy Stroom
 
Gäste - Werner Pluss am 19.03.2017
Energiewandel - für Bonzen

Gunzinger :„...Während China jede Stunde ein Windkraftwerk aufstellt, schaffen wir es kaum, ein einziges pro Jahr neu zu installieren....“.
Was für ein hanebüchener Vergleich. Zum Glück! Sonst könnten wir nicht nur chinesische Touristen vergessen. Niemand reist um die halbe Welt, um verschandelte Landschaften anzugucken. Übrigens: Wenn die Chinesen Tag und Nacht stündlich ein Windrad aufstellen, dann ergibt dies gegen neue 9'000 Windräder pro Jahr – bei fast 1.4 Milliarden Einwohnern gibt dies aber jährlich nur 1 Windrad für 160'000 Einwohner.
Gunzinger „...Für die individuelle Mobilität sollte fossiler Treibstoff an der Zapfsäule ein Preisschild von 10 bis 12 Franken bekommen...“
„...Solar aufs Dach, eine Wärmepumpe mit Erdsonde und eine Speicherbatterie...und noch eine Holzpellet-Zusatzheizung installieren...“
Unsozial und elitär-abgehoben. Gunzinger denkt anscheinend nur an solvente Häuslebauer und Grundbesitzer, die in ihren Freizeit-Ferraris zum Plausch nach St. Moritz bolzen. Die Grossfamilien, die Büezer selbst die Invaliden und Gehbehinderten, sollen sich bitte in die öffentlichen Transportmittel pferchen. Selber schuld, wenn sie 12 Stutz pro Liter nicht bezahlen können und daheim den Strom abschalten müssen, weil man in grossen Mietblöcken wohnt, wo grünes Luxusleben für immer Utopie bleibt und man dazu gezwungen wird, den Energiewandel-Bonzen die 'Einspeisung' zu bezahlen.
Zurück in in eine DDR Apparatschik Zukunft?
Werner Pluss

Gunzinger :„...Während China jede Stunde ein Windkraftwerk aufstellt, schaffen wir es kaum, ein einziges pro Jahr neu zu installieren....“. Was für ein hanebüchener Vergleich. Zum Glück! Sonst könnten wir nicht nur chinesische Touristen vergessen. Niemand reist um die halbe Welt, um verschandelte Landschaften anzugucken. Übrigens: Wenn die Chinesen Tag und Nacht stündlich ein Windrad aufstellen, dann ergibt dies gegen neue 9'000 Windräder pro Jahr – bei fast 1.4 Milliarden Einwohnern gibt dies aber jährlich nur 1 Windrad für 160'000 Einwohner. Gunzinger „...Für die individuelle Mobilität sollte fossiler Treibstoff an der Zapfsäule ein Preisschild von 10 bis 12 Franken bekommen...“ „...Solar aufs Dach, eine Wärmepumpe mit Erdsonde und eine Speicherbatterie...und noch eine Holzpellet-Zusatzheizung installieren...“ Unsozial und elitär-abgehoben. Gunzinger denkt anscheinend nur an solvente Häuslebauer und Grundbesitzer, die in ihren Freizeit-Ferraris zum Plausch nach St. Moritz bolzen. Die Grossfamilien, die Büezer selbst die Invaliden und Gehbehinderten, sollen sich bitte in die öffentlichen Transportmittel pferchen. Selber schuld, wenn sie 12 Stutz pro Liter nicht bezahlen können und daheim den Strom abschalten müssen, weil man in grossen Mietblöcken wohnt, wo grünes Luxusleben für immer Utopie bleibt und man dazu gezwungen wird, den Energiewandel-Bonzen die 'Einspeisung' zu bezahlen. Zurück in in eine DDR Apparatschik Zukunft? Werner Pluss
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